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Gewöhnliche und ungewöhnliche Transporte mit der Schmalspurbahn nach Meißen Triebischtal [100.00% Relevanz]
Wunderwald und Wolfram Wagner, „Die Schmalspurbahn Wilsdruff – Meißen Triebischtal, Wunderwald Bahnbücher, 2019, beschreiben beide Autoren umfangreich den abgewickelten Binnengüterverkehr und sonstige Transportgüter in den Betriebsjahren bis zur Stilllegung 1966. Darin wird im Kapitel 5 (Transport und Verkehrsaufkommen), über den Transport von Leichen in Särgen berichtet. Krematorium Meißen,
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Beerdigte Geldscheine im Harz wurden wieder exhumiert und dann doch verbrannt. [100.00% Relevanz]
non olet“, Geld stinkt nicht, sagt der Lateiner. Nachweislich soll aber dieses Geld, Dank der Buttersäure, doch gestunken haben! Ob sich damals die umliegende Bevölkerung in der Nähe der Verbrennungsanlage von Niedersachsen, über eine zeitweilige Geruchsbelästigung beschwert hat ist allerdings nie bekannt geworden. Reiner Graff Krematorium Meißen, Städtisches Bestattungswesen Nossener Straße 38,
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Münzschnur, Schreckpfennig und Charonmünze [100.00% Relevanz]
Sorben, welche in Deutschland als nationale Minderheit anerkannt sind. In der ehemaligen DDR war die sorbische Bevölkerung auch schon als nationale Minderheit anerkannt, dieses hatte man sogar in der Verfassung der DDR, Artikel 40 festgeschrieben. Im Einigungsvertrag wurde die Eigenständigkeit der sorbischen Menschen ebenfalls berücksichtigt. Seit 1842 besitzen die Sorben eine eigene Flagge in
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Die Meißner Städtepartnerschaften [100.00% Relevanz]
in der Präfektur Saga auf der japanischen Insel Kyūshū. Auf dem heutigen Gebiet von Arita lagen seit 1889 verschiedene Dörfer, die bis zur Entstehung der heutigen Stadt Arita mehrmals fusionierten. Die heutige Stadt entstand im Jahr 2006 durch die Zusammenlegung mit der Nachbargemeinde Nishi-Arita und zählt rund 19.000 Einwohner. Die Partnerschaft zwischen Arita und Meißen besteht seit 1979.
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Schlösser im Landkreis Meißen [100.00% Relevanz]
letzten größeren Umbaumaßnahmen vorgenommen. 1945 wurden die letzten Besitzer – von Friesen und Miltitz sowie deren Pächter – vertrieben und das Schloss verfiel. Mitte der 80er Jahre war das Schloss in so schlechtem Zustand, dass ein Teilabbruch in Erwägung gezogen wurde. Doch durch den Einsatz zweier Freiwilliger sowie durch die Hilfe der Denkmalpflege konnte das Schloss gerettet werden. 1990
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