Städtisches Bestattungswesen

Krematorium Meißen

Märchen und Geschichten

In der Zeit von 1944 bis 1954 verschwand eine Porzellan-Pietà aus dem Hinterbliebenenraum des Krematoriums in Meißen. Leider lässt sich der Zeitraum heute nicht weiter eingrenzen.


Manchmal frage ich mich heute was es wohl gewesen sein könnte, warum mich das Geschäft unseres heimischen Schustermeisters immer so magisch angezogen hatte. War es die kleine Blecheisenbahn, die sich in der Vorweihnachtszeit, im Schaufenster zwischen den ausgestellten Schuhen und Stiefeln, auf alten Gleisen, ihren Weg zum Bahnhof suchte oder war es der Laden im Allgemeinen?


Manch einem wundert es schon, wenn er plötzlich in Deutschland zweisprachigen Orts- und Straßenschildern begegnet. Auch an den verschiedensten Geschäften kann man dann neben „Backwaren“ noch „pječwo“, oder „Obst und Gemüse“ und daneben „Sad a zelenina“ lesen. Was viele mit Staunen bemerken, dass ist für die Menschen in der Nieder- und Oberlausitz schon lange Alltag.


Als ich vor einigen Jahren im Monat Januar meinen Spaten in den Märkischen Sand bei Hönow stach, war die Erde schwer und nass vom Regen der vergangenen Tage. Einen gesamten Satz Münzen, also 1 Cent bis 2 Euro, legte ich damals in 50 cm Tiefe, mit der Wertseite nach unten, nebeneinander im Abstand von 10 cm, in die Grube.


Kleine Spielereien mit Worten oder Zahlen, haben es den Menschen schon immer angetan. Oftmals sind es bestimmte Serien von Zahlen, welche sich im Datum zu einer besonderen Reihe fügen.


Der Brockengipfel im Harz ist bekannt durch sein raues Klima und nur selten zeigt er sich in seiner ganzen Schönheit. Meist ist der Gipfel von dichten Nebelschwaden eingehüllt, als würde er sich vor den vielen Wanderern verstecken wollen.